12.03.19 | Kultur "The Day after Tomorrow"
Filmabend im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
"Hüttenkino" in der Gebläsehalle.
Foto: LWL
Hattingen (lwl). Am Montag (18.3.) gibt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine Sondervorstellung im Rahmen der Hüttenkino-Reihe: In Kooperation mit dem Förderverein zeigt der LWL im Industriemuseum Henrichshütte Hattingen den Katastrophenfilm "The Day after Tomorrow" (USA 2004, FSK 12, 118 Minuten) von Regisseur Roland Emmerich. Beginn 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Zum Inhalt: Die Warnungen des US-amerikanischen Paläoklimatologen Jack Hall (Dennis Quaid) vor einem Klima-Kollaps mit nachfolgender Eiszeit verhallen weitestgehend unbeachtet. So kommt es, wie es kommen muss: Mit gewaltigen Naturereignissen wie Schneestürmen auf dem indischen Subkontinent, Eisregen in Tokio und Mega-Tornados in Los Angeles bricht eine neue Eiszeit über die nördliche Erdhalbkugel herein. Als die US-Regierung schließlich reagiert, können nur noch die südlichsten US-Staaten nach Mexiko evakuiert werden. Klimaforscher Jack Hall kämpft sich nach Norden, um seinen Sohn Sam (Jack Gyllenhaal) in New York vor dem sicheren Kältetod zu retten.
"Ein spektakulärer Katastrophenfilm mit umweltpolitischen Ambitionen. Die Stereotypen des Genres werden in eine überzeugende Spannungsdramaturgie mit erstklassigen Trickeffekten und faszinierenden Bildern eingebunden", so LWL-Museumsleiter Robert Laube.
Am 3. April folgt im Rahmen des Hüttenkino-Programms der Katastrophenfilm "Deepwater Horizon" von Peter Berg. Der Film erzählt die Geschichte der Havarie der gleichnamigen Ölplattform.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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